
Silvester naht und damit nahen auch die guten Vorsätze.
Ein Guter-Vorsatz-Dauerbrenner: mehr Sport im neuen Jahr!
Menschen mit diesem löblichen Ansinnen könnten ein Fitness-Studio freuquentieren. Was aber, wenn sie selbiges nicht mögen? Man könnte meinen, es gäbe genug andere Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen: Synchronschwimmen, Rhönrad fahren, Curling…
Wenn man keine Fitness-Studios mag, aber aus unerfindlichen Gründen trotzdem unbedingt eins besuchen möchte, war man bisher in einer extrem verzwickten Lage. Aber das ist jetzt vorbei. Zumindest, wenn man in Hamburg wohnt und eine Frau ist. Denn da gibt es das Fitness-Studio für alle, die Fitness-Studios nicht mögen! Endlich, möchte man sagen.
Was ist der Unterschied zu den sonstigen Fitness-Studios? Keine Diäten, keine Verbote, kein Gruppenwiegen.
Sind die ersten beiden Punkte schon überraschend, ist der dritte so rätselhaft wie wunderbar.
Markus, der das Plakat fund, fragte sich, wie es wohl in anderen Fitness-Studios zugeht:
„Los, ihr fetten Kühe – jetzt ist wieder GRUPPENWIEGEN! 930 kg?! Wer hat Schuld? Uschi, Du siehst fetter aus als letzte Woche…“
Und das soll man sich entgehen lassen?!








