BKK
Mai 18, 2008Was bedeutet eine Fußball-EM für eine Krankenkasse? Viele Menschen gucken Fernsehen, essen Chips, trinken Bier und brauchen für die Spätschäden Millionen aus dem Krankenkassenetat. Sowas ähnliches muss die BKK befürchten und hat, um das Unheil abzuwenden, - vermutlich Millionen - in die Entwicklung, Herstellung und Verteilung einer EM-Broschüre investiert.
Schon im Vorwort wird scharfsinnig festgestellt, wie leicht gutgemeinte Geleitworte ” - im schlimmsten Fall - ungewollt für Erheiterung sorgen” können.
Um ihre Mitglieder zur Bewegung zu animieren, hat die BKK einige Vorschläge parat, z.B.
Die Kombination von Marsch und Sieg scheint mir immer etwas schwierig, im Zusammenhang mit Österreich wird es dann wirklich gewagt…
Den Abschluss der Broschüre bilden Snacktipps. Marschieren macht bekanntlich hungrig. Den größten Vorteil der doch stark gemüselastigen Happen sehen die Verfasser allerdings darin, dass diese nicht so salzig seien und daher weniger Durst verursachten. Folgerung der BKK: “So wird sich auch der Bierkonsum einschränken lassen”. Ein Glück!



