Archiv für Mai 2008

BKK

Mai 18, 2008

Was bedeutet eine Fußball-EM für eine Krankenkasse? Viele Menschen gucken Fernsehen, essen Chips, trinken Bier und brauchen für die Spätschäden Millionen aus dem Krankenkassenetat. Sowas ähnliches muss die BKK befürchten und hat, um das Unheil abzuwenden, - vermutlich Millionen - in die Entwicklung, Herstellung und Verteilung einer EM-Broschüre investiert.

Schon im Vorwort wird scharfsinnig festgestellt, wie leicht gutgemeinte Geleitworte ” - im schlimmsten Fall - ungewollt für Erheiterung sorgen” können.

Um ihre Mitglieder zur Bewegung zu animieren, hat die BKK einige Vorschläge parat, z.B.

BKK-Marsch

Die Kombination von Marsch und Sieg scheint mir immer etwas schwierig, im Zusammenhang mit Österreich wird es dann wirklich gewagt…

Den Abschluss der Broschüre bilden Snacktipps. Marschieren macht bekanntlich hungrig. Den größten Vorteil der doch stark gemüselastigen Happen sehen die Verfasser allerdings darin, dass diese nicht so salzig seien und daher weniger Durst verursachten. Folgerung der BKK: “So wird sich auch der Bierkonsum einschränken lassen”. Ein Glück!

Geocaching

Mai 15, 2008

Nach dem Mittagessen auf Schatzsuche gehen, ist ungefähr das Beste, was man machen kann - jedenfalls weitaus besser als arbeiten.

Hier präsentiere ich stolz meinen ersten gefunden Cache:

Geochache

Na gut, vielleicht war es Bernd, der die Koordinaten ermittelt hat, und Bernds GPS-Gerät, das uns dorthin geführt hat, und ja, es war vielleicht ebenfalls Bernd, der den Schatztupper im hohlen Baumstamm gefunden hat - aber ich stand daneben!

What a night, what a crowd, what a president

Mai 5, 2008

Was kann man von einem Abend erwarten, der in der Playboy Cocktailbar des Jahres 1998 beginnt?!

Einiges… und damit nix schief geht, gibt es auf dem WC selbiger Bar die notwendigen Utensilien, um auch nach dem x-ten Cocktail frisch und top frisiert zu bleiben.

Die Frisur hält

Derartig versorgt ging es weiter in ein Etablissement, das meiner Meinung nach ebenfalls preiswürdig ist:

Thai Oase

Der Name klingt verheißungsvoll und in der Tat ist das, was sich einem bietet, nur unzureichend mit Worten zu beschreiben - stattdessen ein kurzer (leider recht rauschiger) O-Ton.

Bei der nachfolgenden Station hat sich niemand getraut, Photos zu machen - aber auch die Villa Kunterbunt bekäme von mir jede Auszeichnung und sei allen Hamburgbesuchern zur (inneren) Einkehr empfohlen.